Stephan,
Du warst mein "Brother in Neil", wie Du mich ja auch genannt hast. Wir haben zusammen ein halbes Dutzend Neil Young-Konzerte besucht, von denen zwei spektakulär waren.
Aber es war nicht nur Neil Young, es war Musik überhaupt, die uns verband.
Ich erinnere mich, daß ich Ende der 1980er Jahre ein kleines Klavierstück, das ich für eine Freundin geschrieben hatte, mit dem Klavier Deiner Mutter aufnehmen durfte. Danach haben wir noch vierhändig den "Kanon in D" von Johann Pachelbel improvisiert. Es kam der Moment, wo wir beide die selbe Taste anschlagen wollten. Das Ganze endete natürlich in Lachen.
P.S.: Wir mußten natürlich mit dem Bus nach Stockum fahren, da wir ja beide keinen Führerschein hatten...